Corona – Fragen, die noch nicht gestellt wurden

– In der aktuellen Corona-Krise erleben wir keinen Tag, an dem es keine neuen Behauptungen, Fakten oder Meinungen von Politikern gibt, die offensichtlich über Nacht einen Schnellkurs in Epidemiologie absolviert haben. Auch Wirtschaftswissenschaftler unterschiedlicher Ausprägungen melden sich mit schöner Regelmäßigkeit zu Wort. Dabei werden diese auch nicht müde, vor den dramatischen Folgen des Shutdowns für die Wirtschaft zu warnen.

Doch was die genannten Personen der Öffentlichkeit so mitteilen, wirft leider aber auch die eine oder andere Fragen zur Sinnhaftigkeit oder zumindest zum Verständnis auf. Hier einige Beispiele.

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Kontaktsperre – Lauftraining in Zeiten von Corona

Alles in allem bin ich an diesem Tag viel mehr Menschen begegnet als üblich. Die Personen mittleren Alters und auch junge Erwachsenen achteten auf den durch Corona unabdingbaren Abstand zu den Mitmenschen. Die Senioren, die definitiv zur Risikogruppe gehören, halten sich vermehrt im Freien auf und kümmern sich reichlich wenig bis gar nicht um irgendwelche Abstandsregeln. Da muss ich nun eine Lanze für die junge Generation brechen und die Senioren nach deren gesunden Menschenverstand fragen.

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Corona – Der Landrat und seine Parteifreunde

In einer solchen Krise muss man über seinen Parteischatten springen und an den zentralen Positionen Personen platzieren, die fachlich perfekt geeignet sind. Der aktuelle Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist von Hause aus Wirtschaftswissenschaftler. Der SPD-Politiker Karl Lauterbach hat Humanmedizin an der RWTH Aachen und der University of Texas at San Antonio studiert. Im Anschluss absolvierte er ein Studium der Gesundheitsökonomie und der Epidemiologie an der Harvard Medical School. 
Wer glauben Sie, ist im Allgemeinen und in der jetzigen Situation im Besonderen für den Posten des Bundesgesundheitsministers besser geeignet? Herr Spahn oder Herr Lauterbach?

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Corona – Die Menschen in Kategorien

Wir Menschen unterscheiden uns voneinander. Niemand gleicht dem Anderen absolut. Und das ist auch gut so. In Zeiten wie diesen, in denen ein Virus unser Leben beeinflusst, wenn nicht sogar bestimmt, zeigen sich diese Unterschiede ganz besonders deutlich. Jeder Mensch hat seinen eigenen Umgang mit dieser Situation für sich gefunden. Dabei stellt sich trotz aller Unterschiede heraus, dass wir anhand unseres persönlichen ‘Corona-Krisenmanagements’ in verschiedene Kategorien eingestuft werden können. Im Folgenden möchte ich Ihnen die häufigsten Gruppen vorstellen, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass eine Person auch in mehreren Kategorien vertreten sein kann. Ebenso ist die Abgrenzung der einzelnen Ordnungen  zueinander eher fließend. Das bedeutet, dass ein dummer Mensch, weil dumm, auch ein Egoist sein kann.
Die Reihenfolge der Auflistung stellt keine Wertung nach Häufigkeit oder Bedeutung dar, sie ist vielmehr rein zufällig.

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Corona – Das wahre Gesicht des Egoismus

Ich suche also Personen,

die wiederum Personen kennen, die sich vollkommen widersinnig einen Jahresvorrat an Toilettenpapier zugelegt haben. Ich möchte diesen Beitrag mit Beispielen ausschmücken. Gerne veröffentliche an dieser Stelle auch Bilder der Massenvorräte. Idealerweise auch die Anschriften dieser egoistischen Zeitgenossen, um bei unterversorgten Mitmenschen unmittelbar vor Ort, die Toilettenpapier-Lücke zu schließen helfen.

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