Allan J. Stark – Nomads 1 – Die Invasoren

Buchtipp Nr. 0

Allan J. Stark – Nomads 1 – Die Invasoren

Das Buch

Am 21. Februar des Jahres 4589 erfolgt der Kontakt mit den Außerirdischen. Doch statt Frieden und Freiheit zu bringen, führen die rivalisierenden Keymon und Akkato ihren eigenen Krieg auf dem Schlachtfeld Erde. Doch die Akkato wissen die Ausdauer und Zähigkeit der Menschen zu schätzen und für sich zu nutzen. Doch der Aufbruch der Menschheit, in die Weiten der Galaxis, führt sie direkt hinein in das Chaos eines intergalktischen Krieges, der schon seit Jahrtausenden tobt.So beginnt auch die Geschichte von Dominic Porter, der mit etwas Glück auf einem der Schiffe der Akkato anheuern kann.

NOMADS
So werden die Menschen von den vielen Rassen der Milchstrasse genannt. Als Überlebende und Flüchtlinge, versuchen sie sich zwischen den Kulturen der Galaxis, die von ihren Bewohnern ASGAROON genannt wird, zu behaupten. Etliche von ihnen haben es geschafft, sich in der feudalen Gesellschaft ASGAROONS einen Namen zu machen. Andere fristen ein Dasein als heimatlose Wanderer. Doch ungeachtet ihres Status, begegnet man den neuen Bewohnern ASGAROONS mit Misstrauen und Verachtung…

 
 

 

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Nomads 1 Die Invasoren

Allan J. Stark

Allan Joel Stark, wurde 1968 in München geboren.
In seinen jungen Jahren fiel Allan immer wieder durch seine musisch, künstlerische Begabung auf, die von aufmerksamen Lehrern gefördert wurde. Schnell erwarb er sich einen guten Ruf als Zeichner und Autor von phantasievollen Aufsätzen, oder Kurzgeschichten, die ihm, in den entsprechenden Schulfächern, gute Noten einbrachten.

Der Autor, über sich selbst:

“Seit 1983 Schreibe ich Geschichten, die in Fantasy oder Scifi – Welten spielen. Im Jahre 1985 begann ich über die Abenteuer einer Gruppe von interstellar reisenden Schrotthändlern zu schreiben, die durch die Galaxis streunen und allerlei haarsträubendes Zeug erleben. Unter dem Kommando des einstigen kaiserlichen Offiziers Zebulon Greenwood, durchstreifen diese Glücksritter den Weltraum, immer auf der Suche nach dem grossen Wurf. Ursprünglich war Nea, die in den Asgaroon Romanen zur Hauptfigur avancierte, als Söldnerin konzipiert und lediglich eine Nebenfigur, welche Zebulon Greenwood und seine Mannschaft begleitete, um ihnen in brenzligen Situationen beizustehen.
Im Laufe der Zeit begann ich diese Nebenfigur mehr und mehr in die Haupthandlung einzubinden und fand schnell großen Gefallen daran, mich stärker auf sie zu fokussieren. Neas Geschichte zu erzählen, hatte bald mehr Reiz für mich, als die Unternehmungen der Schrotthändler zu beschreiben, die zu Beginn im Vordergrund standen. Ich stellte ihr den telepathisch begabten Roboter Ogo (O.G.O.) zur Seite und gab ihr einen robusten Frachter, den sie für ihre Reisen benötigte und den sie Nova genannt hat. Aus der Söldnerin wurde einer von unzähligen Scouts (Alienjäger), die auf der Hafenwelt Sculpa Trax Fremdorganismen bekämpfen, um die Verseuchung des Planeten mit Parasiten zu verhindern.
Anfangs wollte ich einfache Abenteuergeschichten verfassen, aber mehr und mehr entwickelte sich ein reicher, epischer Kosmos um Nea, dessen Orte, Personen und Begriffe inzwischen in einem umfangreichen Lexikon erklärt werden müssen. Um all das Zeug unterzubringen, das mir im Laufe der Zeit eingefallen ist, habe ich die Handlung in die ferne Zukunft verlegt. Auf diese Weise hat nun alles seinen Platz und bildet einen plausiblen und vielschichtigen Hintergrund, vor dem ich Neas Geschichte in Asgaroon erzählen kann. Gerade umfangreich genug, um zu beschreiben, welche Mächte ihr Spiel mit ihr treiben, um zu verhindern, dass sie ein göttliches Erbe antritt…
 
 
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Ein Gedanke zu „Allan J. Stark – Nomads 1 – Die Invasoren

  1. Die Bücher von A.J. Stark gefallen mir. Vorallem deshalb, weil es sich dabei um keine öde, sterile Science Fiction für Buchhalter Nerds handelt. Ich weiss nicht ob es wirklich SF ist. Man muss dafür einen Namen erfinden. Irgendwas mit Scifi Romance oder Future Drama.

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