André Hornmeyr – Im Visier des Wahnsinnigen

Buchtipp Nr. 452

André Hornmeyr – Im Visier des Wahnsinnigen

Vor einem Jahr gelang Isabelle die Flucht aus den Fängen ihres Peinigers Sven. Mittlerweile ist sie von Hannover nach Oranienburg gezogen, um ein neues Leben zu beginnen. Neue Wohnung, neuer Job, nette Kollegen. Alles scheint perfekt zu laufen. Wenn nur ihre Panikattacken nicht wären! Als sie aufgrund ihrer Attacken von ihrer Chefin nach Hause geschickt wird, entdeckt sie Sven vor dem Schloss Oranienburg. Was will er? Wie hat er sie gefunden? Isabelle vertraut sich ihrer Mutter Margot und ihrer besten Freundin Karina an, die ihr zunächst keinen Glauben schenken. Schließlich wäre er in der Psychiatrie. Aber Isabelle ahnt, dass ein erneuter Kampf auf Leben und Tod bereits begonnen hat …

André Hornmeyr

wurde 1975 als jüngstes von drei Kindern eines Sozialversicherungsangestellten und einer Bäckereiverkäuferin in der Nähe von Hannover geboren. Schon als Kind hatte er eine blühende Fantasie und hat sich gerne eigene Welten erschaffen. Er absolvierte eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel und arbeitete 13 Jahre als Fleischereiverkäufer. Zum Schreiben kam er während eines Burn-Out. In dieser Zeit schrieb er einen Fantasy-Roman, der nie veröffentlicht wurde. Durch einen Unglücksfall wurde sein Laptop mitsamt der Festplatte zerstört. Mit seinem Debütroman „Im Visier des Wahnsinns“ erfüllt er sich als Selfpublisher einen langgehegten Traum und wagt den Schritt in den Buchmarkt. Seit 2015 lebt er in Oranienburg.

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