Stephen Foxx, Student, findet bei archäologischen Ausgrabungen in Israel die 2.000 Jahre alte Bedienungsanleitung für eine Videokamera. Der Haken an der Sache: die Kamera wird erst in der Zukunft zu kaufen sein.

Andreas Eschbach hat in seinem Roman “Das Jesus Video” geniale Gedankenspiele zu Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft in verständliche Sprache gebracht. Er schafft es, den Leser in den Bann der Zeiten zu ziehen. Das Ganze wird umrahmt von einer Handlung, in der auch die katholische Kirche eine Rolle hat.

Eine absolute Empfehlung und ein Muss für jeden Sci-Fi-Fan oder alle, die Stoff jenseits der Realität zu schätzen wissen. Das Buch ist im übrigen um Längen besser als seine Verfilmung.


 

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