Bernhard Veil – Ein egozentrischer Jesuit

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Bernhard Veil – Ein egozentrischer Jesuit

Das Buch

Das Buch “Ein egozentrischer Jesuit” ist ein Auszug des 3. Bandes der Buchreihe “Die Seelentöter – Meine Erfahrungen in der katholischen Kirche” von Bernhard Veil.

Zum Inhalt dieser Ausgabe:
Thomas hat Theologie studiert und sich zum Klinikseelsorger ausbilden lassen. Nachdem er sieben Jahre in der Gemeindeseelsorge eingesetzt war, wechselt er in das Zentralklinikum von Stuttgart. Sein katholischer Priesterkollege macht ihm den Einstieg nicht einfach. Statusdenken und Profilierungssucht behindern ein gutes kollegiales Verhältnis, zumal dieser Priester und die evangelischen Pfarrer der Auffassung sind, dass sie ihren neuen Kollegen als einen ihnen untergebenen Mitarbeiter behandeln dürfen. Von Seiten seiner Vorgesetzten im Bischöflichen Ordinariat kann er keine Hilfe erwarten, da sich das kirchliche Denken und Handeln nur um das Priesteramt dreht und dieser Sichtweise jegliche kooperative Zusammenarbeit untergeordnet werden muss.

Sie alle stehen auf dem Standpunkt, dass den Priestern und den Pfarrern zugearbeitet werden müsse, ganz gleich wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen. Eigenverantwortliches Arbeiten ist deshalb nur sehr bedingt möglich, außerdem bleiben sämtliche Mitarbeiterrechte auf der Strecke. Eigenständiges Denken und Handeln wird von Priestern und Pfarrern torpediert oder autoritär unterbunden.

Als der Vatikan auch noch die Predigterlaubnis der sogenannten „Laientheologen“ gravierend einschränkt, wird die kollegiale Zusammenarbeit zwischen Thomas und seinen Priester- und Pfarrerkollegen nahezu unerträglich.

 

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Ein egozentrischer Jesuit
Bernhard Veil

Bernhard Veil

absolviert die mittlere Beamtenlaufbahn bei der Stadtverwaltung Aalen. Nach dem Abitur studiert er in München und Jerusalem Katholische Theologie und beginnt bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine dreijährige Ausbildung zum Pastoralreferent.

Nach der zweiten Dienstprüfung geht er nach Ludwigsburg in eine Pfarrei mit über 10.000 Katholiken. Zu seinem Dienstauftrag gehören neben dem regelmäßigen Predigtdienst die Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, sowie der Religionsunterricht an einer Realschule und an einem Gymnasium.

Danach lässt er sich in Heidelberg zum Klinikseelsorger ausbilden und arbeitet fünfzehn Jahre im Zentralklinikum Stuttgart (Katharinenhospital). In München und Wien absolviert er eine psychotherapeutische Ausbildung (Logotherapie und Existenzanalyse) und schreibt seine Abschlussarbeit über das „Phänomen der Trauer“.

Bis zu seinem Ruhestand arbeitet er als Klinikseelsorger in Geislingen a.d.Steige und betreut vier Alten- und Pflegeheime.

 
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