Bernhard Veil – Stalking im Collegium Ambrosianum

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Bernhard Veil – Stalking im Collegium Ambrosianum

Das Buch

 
Das Buch “Stalking im Collegium Ambrosianum” ist ein Auszug des 2. und 4. Bandes der Buchreihe “Die Seelentöter – Meine Erfahrungen in der katholischen Kirche” von Bernhard Veil.
 
Zum Inhalt dieser Ausgabe:
Thomas wird von einem älteren Ehepaar zum Essen eingeladen. Die beiden erzählen ihm von ihrer Tochter, die von einem Priester schwärmt, weil dieser so gut predigen könne. Als Thomas den Namen dieses Priesters hört, wird er unweigerlich an seine leidvollen Zeiten im Collegium Ambrosianum erinnert, wo dieser Priester der Leiter des kirchlichen Internats war. Dort wurde Thomas von einem Mitschülern gestalkt, dessen Zuneigung und Liebe er nicht erwidern konnte. In seiner Not sucht Thomas Hilfe bei einem Schulfreund, der ihm vorschlägt, mit ihm zusammen aus dem Internat auszuziehen, damit er nicht mehr belästigt werden kann.
Doch dies entpuppt sich als fataler Fehler. Nach dem Auszug aus dem Internat muss Thomas feststellen, dass dieser Seminarist sich ebenfalls in ihn verliebte und ihm die gemeinsame Wohnung nur deshalb nahelegte, damit er Thomas ungestört für sich alleine haben kann.
Weil Thomas aber auch seine Annäherungsversuche zurückweist, fällt er vom Regen in die Traufe. Als Thomas im Collegium Ambrosianum sein Abitur machte, war das Wort „Stalking“ noch unbekannt, nicht aber die fiesen Intrigenspiele, die diffamierenden Verleumdungen und Machenschaften, die durch zurückgewiesene Liebesbezeugungen entstehen können. Homosexualität war in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts noch verboten und wurde strafrechtlich geahndet.
Das Thema war mit vielen Tabus besetzt, so dass Thomas nicht einschätzen konnte, wie seine Vorgesetzten damit umgehen würden, wenn er ihnen mitteilen würde, dass er von Mitschülern belästigt wird. Als es zu einem Eklat kommt, wird unprofessionell gehandelt, so dass Thomas zusätzlich Spott, Demütigung und Ausgrenzung erfahren muss.
Eine tragische und einseitige Liebesbeziehung, erzählt aus der Perspektive des Opfers. Lebendig, einfühlsam und spannend geschildert.

 

coffee cup

 

 

 


Vielen Dank!

Ihr 
Unterschrift

Stalking im Collegium Ambrosianum
Bernhard Veil

Bernhard Veil

absolviert die mittlere Beamtenlaufbahn bei der Stadtverwaltung Aalen. Nach dem Abitur studiert er in München und Jerusalem Katholische Theologie und beginnt bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine dreijährige Ausbildung zum Pastoralreferent.

Nach der zweiten Dienstprüfung geht er nach Ludwigsburg in eine Pfarrei mit über 10.000 Katholiken. Zu seinem Dienstauftrag gehören neben dem regelmäßigen Predigtdienst die Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, sowie der Religionsunterricht an einer Realschule und an einem Gymnasium.

Danach lässt er sich in Heidelberg zum Klinikseelsorger ausbilden und arbeitet fünfzehn Jahre im Zentralklinikum Stuttgart (Katharinenhospital). In München und Wien absolviert er eine psychotherapeutische Ausbildung (Logotherapie und Existenzanalyse) und schreibt seine Abschlussarbeit über das „Phänomen der Trauer“.

Bis zu seinem Ruhestand arbeitet er als Klinikseelsorger in Geislingen a.d.Steige und betreut vier Alten- und Pflegeheime.

 
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