Bettina Szrama – Das Wolfskind und der König

Buchtipp Nr. 289

Bettina Szrama – Das Wolfskind und der König

Der aufsehenerregende Fall des »Wilden Peter« von Hameln 1724:

Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der »Wilde Peter«, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse an dem Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance?

Vielen Dank!

Ihr

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Das Wolfskind und der Koenig

Woher kam der Wilde, der eher einem Wolf glich als einem Kind? Was war ihm geschehen und wie hatte das Kind über Jahre im Wald überlebt? Diese Frage beschäftigte mich als ich von dem wilden Jungen durch einen Zufall erfuhr. Ich wollte es unbedingt wissen und kam bei meinem Recherchen einem ungewöhnlichem und geheimnisvollen Schicksal auf die Spur. Seid genauso überrascht wie ich und lest Peters Geschichte, der höfische Manieren erlernte, meisterlich auf Pferden ritt und Klavier spielte aber niemals ein Wort sprach. Der Mensch Peter, der sich bis ins hohe Alter, immer wenn der Winter vor der Tür stand, im Wald Höhlen grub und Vorräte sammelte. Die Geschichte erschien 2015 schon einmal auf dem Buchmarkt unter dem Titel “Das wilde Kind von Hameln”

Bettina Szrama

Aufgewachsen in Meißen, entwickelte ich schon frühzeitig Interesse für Literatur und Geschichte. Doch wie so viele junge Mädchen träumte ich zunächst von einer Karriere im Pferdesport. Ich erfüllte mir diesen Wunsch und erlernte einen landwirtschaftlichen Beruf. Danach bot mir das Schicksal die einmalige Chance eines Studiums in der Pferdezucht und im Pferdesport. In der DDR als Bereiter und Ausbilder war es nicht immer einfach sich als Frau in dem Metier “Herrensport” Reiten zu etablieren. Aber ich bewies Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Mit dem Mauerfall bot sich mir dann die Möglichkeit mein Talent “Schreiben” zu vervollkommnen. Ich absolvierte ein Privatstudium an der Axel Andersson Akademie in Hamburg. Bereits während des Studiums schrieb ich meinem ersten Roman “Trull Die Geschichte eines Boxerhundes”. Für meine täglichen Brötchen arbeitete ich für verschiedene namhafte Tageszeitungen, wie zum Beispiel die DEWEZET in Hameln und verfasste Artikel für verschiedene große Tierzeitschriften. Nach ein paar Jahren des Experimentierens und meines ersten großen Erfolges “Der Henker von Lemgo” , bin ich der Historie treu geblieben. Heute lebe und schreibe ich in meiner Wahlheimat, dem wunderschönen Weserbergland, welches mir immer wieder ungewöhnliche und spannende Begebenheiten bietet.

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