Buchvorstellung: Marcus Watolla – Bittersüß – Satirisches Zeug

Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs!
Elvis Presleys singender Hund, ein bösartiges Handy, ein fliegender Teppich, ein Showdown im Amt …
Bei Marcus Watolla muss man auf alles gefasst sein. Mit liebenswürdiger Gehässigkeit reißt er seine Figuren aus dem schnöden Alltagstrott und jagt sie durch ein skurriles Stressszenario nach dem anderen.
Mitunter sind die betroffenen Damen und Herren auch selbst schuld. Krude Rachegelüste, Frau am Steuer, verletzte Egos, Musenküsse, Lüsternheit oder amouröse Trugschlüsse sind genauso Ursache für herrlich vergnügliche Verwicklungen wie Freitag der 13., der Maya-Kalender oder verhexte Technik. Haben Sie sich etwa schon mal überlegt, was Sie tun, wenn eine Behörde Sie wegen eines Computerfehlers unvermittelt für tot erklärt …? Na denn …

Wer es als Leser wagt, in das von Marcus Watolla angerichtete emotionale Chaos einzutauchen, wird aus dem Lachen nicht mehr hinauskommen.
Erweiterte Neuausgabe 2021.

Marcus Watolla

gebürtiger Gladbecker, ist gelernter Rechtsanwaltsfachangestellter und arbeitet aktuell im öffentlichen Dienst.
Marcus Watolla schrieb bereits als Kind, kaum, dass er schreiben konnte, Kurzgeschichten. Seine satirische Seite entdeckt er dabei schon früh und erfreute sein Umfeld mit lustigen Stories. Als mittleres Kind zwischen zwei Brüdern brauchte er diesen Humor auch …
Viele seiner Kurzgeschichten sind direkt aus seinem Leben gegriffen oder kommen dem sehr nahe. Er schöpft aus so manchen Lebenssituationen die Ideen für seine Geschichten, einige sind original so wirklich geschehen, andere sind etwas überspitzt dargestellt.
Viele seiner Protagonisten existieren in Wahrheit auch im Original.

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