Minister Stamp beleidigt Laschet Kritiker

Warum fühlt sich Herr Stamp als Opfer? Meiner Meinung nach, liegt es an den PolitikerInnen der heutigen Zeit. Viele machen sich selbst unglaubwürdig, weil sie nicht bereit sind, klar Stellung zu beziehen. Oftmals vermeiden sie in Interviews konsequent eine ehrliche und eindeutige Antwort. Und wenn sie dann auch noch rhetorisch eher unsicher sind, dann führt das zu Fehlinterpretationen.
Ich bin der Meinung, dass man von einem/r PolitikerIn in der Position eines Ministerpräsidenten oder gar auf Bundesebene klare und konkrete Aussagen erwarten darf. Leider reiht sich Herr Laschet in die Riege der PolitikerInnen ein, bei denen die Ausdrucksweise eher zweitrangig ist. Hauptsache man haut vor laufender Kamera einen raus. Und wenn dann etwas missverstanden werden sollte, kann man es ja richtigstellen.
Wie wäre es, vor dem Reden erst einmal nachzudenken? Dann würden diese hochrangigen PolitikerInnen auch nicht ständig missverstanden.

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Wo ist der Fehler? TUI erhält Staatshilfe, aber Kunden kein Geld

“Es ist eine riesige Schweinerei, wie die TUI mit ihren Kunden umgeht. Mit Steuergeldern unterstützen, das dürfen wir. Um berechtigte Ansprüche will man uns aber bringen. Unabhängig von der Bearbeitungszeit, die an sich schon eine Frechheit ist”, sagt Frank Preuß. Und seine Ehefrau Tina ergänzt nur: “Das letzte Mal TUI und der letzte Flug.” 

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Münster – wieder Kindesmissbrauch und kein Ende

Ich glaube nicht, dass man diese Fälle, verursacht durch menschlichen Abschaum, jemals vollständig ausschalten werden kann. Aber ich bin der Meinung,  dass Jeder in der Verantwortung steht. 
So etwa alle Bürger. Denn jeder hat einen Nachbarn, hat Verwandte und hat Freunde. Und jeder der Täter hat ebenfalls Nachbarn, Verwandte und Freunde. Will damit sagen, dass wir aufhören müssen, die Augen zu verschließen. So hat eine Frau aus dem Bekanntenkreis in der Nachbarschaft das Schreien und um Hilferufen eines kleinen Mädchens gehört. Darauf ist sie zu den Nachbarn gegangen, um nachzuschauen, was dort vor sich geht. Es war wohl nur ein dummer Spaß pubertierender Jünglinge. Hätte aber auch anders sein können. Die Eltern der Jünglinge und deren Bekannte strafen die Frau, die sich ‘eingemischt’ hat, seither mit Missachtung. Da stimmt meines Erachtens etwas an der Einstellung so mancher Personen nicht.

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Fünf Wochen Corona Zwangsmaßnahmen – ein Kommentar

Seit etwas mehr als fünf Wochen befinden wir uns im Ausnahmezustand. Da ist es doch an der Zeit, einmal etwas genauer hinzuschauen.
Mir stellt sich die Frage, weshalb wir uns im Ausnahmezustand befinden. Die einhellige Antwort kommt, gefolgt von einem mitleidigen Blick, oftmals wie aus der Pistole geschossen: “Wegen Corona, natürlich.” Aber ist das so ‘natürlich’? Ich sage mal ‘Nein’. Denn nicht das Virus ist für die enormen Einschränkungen verantwortlich, sondern unsere Politiker auf Bundes- und Landesebene sowie die Behörden in den Kommunen. Oder glauben Sie allen Ernstes, dass das Coronavirus Ihnen beispielsweise die Freiheit nimmt, nach Sylt zu reisen? Doch es gibt noch weitere Ungereimtheiten in der derzeitigen Situation.

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Corona – Blütezeit für schlechtes Deutsch?

Herr Spahn CDU, Bundesgesundheitsminister und derzeit sehr umtriebig unterwegs, hat mir heute die Idee zu diesem Beitrag geliefert. Doch Jens Spahn ist nicht der Einzige, dessen Wortwahl und Satzbau in einem Schul-Aufsatz mit einem fetten, roten A für schlechten Ausdruck gekennzeichnet werden würde. Er ist aber der Erste, den ich hier zitiere; mit Sicherheit aber nicht der Letzte.
Aber machen Sie sich selbst ein Bild…..

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Corona- sind unserer Politiker glaubwürdig?

Jens Spahn, mindestens ebenso umtriebiger Bundesgesundheitsminister und ebenfalls CDU-Mitglied mit Ambitionen auf den Parteivorsitz. Dieser Minister besuchte mal wieder medienwirksam ein Krankenhaus. Heute, am 14.04.2020 war es die Universitätsklinik Gießen, in dem man  sich über seinen Besuch in Begleitung der Politikerkollegen

Volker Bouffier, CDU und Ministerpräsident von Hessen
Helge Braun, CDU und Kanzeleramtsminister
Axel Wintermeyer, CDU und Chef der Staatskanzlei Hessen freuen durfte.
Und weil es dort so schön und kuschelig war, quetschte man sich zusammen mit ein paar Ärzten in einen Fahrstuhl. Alle hatten einen Mundschutz angelegt und in Abwesenheit von Armin Laschet, sogar richtig. Leider vergaß man aber die Abstands-Regel. Man kann als viel beschäftigter Politiker  aber auch nicht an alles denken.

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