Abstimmung: Tempolimit – Was denken Sie?

Umfrage zum Tempolimit:
…..Da sind auf der einen Seite die Menschen, die finden, dass 130 Stundenkilometer auf den deutschen Autobahnen vollkommen ausreichend sind, um von A nach B zu gelangen. Das Ganze zudem langsamer auch umweltfreundlicher und zudem noch sicherer sei.
Die andere Gruppe Personen glaubt immer noch an ‘freie Fahrt für freie Bürger’, ist ‘begeisterter Autofahrer’ oder stellt die Rechnung auf, dass durch ein Tempolimit von 130km/h ‘nur’ eine Megatonne CO2 jährlich eingespart werden würde. Und das sei ja ein verschwindet geringer Anteil an den CO2-Gesamtemissionen in Höhe von rund 800 Megatonnen.

Sie sehen, dass diese zwei Positionen offensichtlich kein gemeinsam vertretbares Ergebnis erzielen dürften. Umso wichtiger ist es, dass jeder Einzelne zu seiner Meinung Stellung nimmt, ob Deutschland, als einziger Mitgliedsstaat der EU, bei seiner auto-freundlichen Verkehrspolitik bleibt oder zukünftig für Mensch und Umwelt Politik macht.
Zu welchem Lager gehören Sie?

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Knappschaft – ein Erfahrungsbericht

Aus alter Verbundenheit und weil sie eigentlich einen guten Ruf hatte, war ich nahezu zwanzig Jahre Mitglied bei der Knappschaftlichen Krankenversicherung. Solange ich nur ein paar Mal zum Hausarzt ging und monatlich meine Pflichtbeiträge von meinem langjährigen Arbeitgeber überwiesen wurde, konnte ich auch zufrieden sein. An die regelmäßig via Hochglanz-Flyer eintrudelnde Aufforderung zur Mitgliedswerbung lernte ich mit der Zeit, im noch verschlossenen Umschlag zu erkennen und direkt ins Altpapier zu geben.

Doch wie das so ist, und das ist das Doofe für dir Krankenversicherer, wird der Mensch auch einmal krank. Nicht, dass man das absichtlich mache oder nur, um der Kasse zur schaden. Es passiert einfach so. Man wird krank. Das geschah auch mir. Dumm nur, dass ich mich gut krankenversichert fühlte und im Grunde auch an das Gute im Menschen glaubte.

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Poste und gewinne – Gratisverlosung

Gratisverlosung rund um Weihnachten und Neujahr

Auf vollau.de kannst du zwar keine Weltreise und auch kein Auto gewinnen. Aber über ein Aloe Vera Körperpflege-Set oder einen schicken Damenschal kann man sich doch auch freuen. Oder?
Das Beste:
Das Einzige, was du neben dem obligatorischen Quäntchen Glück benötigst, ist deine Bereitschaft, auf diesen Beitrag einen Kommentar zu posten. 

Also, nichts wie los und diesen Beitrag in der Zeit vom 25.12.2019 bis zum 25.01.2020 kommentieren. Dann noch auf dein Glück vertrauen und schon ist dein Gewinn auf dem Weg zu dir.

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Nord Stream 2 – Trump mischt sich ein

Eingriff in die Souveränität Deutschlands

Man kann ja über den Gas-Liefervertrag mit Russland denken, was man will. Aber es ist immer noch in der Verantwortung jedes eigenen souveränen Staates, ob und wenn ja, in welche Abhängigkeit er sich begibt. Das hindert Mister Trump (‘Mister President’ mag mir nicht über die Tastatur kommen) aber nicht daran, sich in deutsche und europäische Angelegenheiten einzumischen. Zum Wohle seiner eigenen Gasförderung, die vorrangig mittels äußerst umweltbedenklichen Frackings erfolgt, schreckt er also nicht davor zurück, sich in die Souveränität Deutschlands und Europas einzugreifen.

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Was Werbetextern und Kreativabteilungen einfällt

Der Phantasie von Werbeagenturen und Produktentwicklern scheinen offenbar keine Grenzen gesetzt zu sein. Fast täglich gibt es neue Bezeichnungen, die den Kunden eine ganz besonders wertvolle Eigenschaft oder den speziellen Inhaltsstoff eines Artikels schmackhaft machen sollen. Ein Paradebeispiel, das fast Jeder kennt, ist der Begriff Cerealien. Dieser Ausdruck steht eigentlich für Getreideprodukte, wie Getreideflocken. Er ist aber ein Kunstwort, das seinen Ursprung in der Werbung hat.

Ich möchte an dieser Stelle Beispiele veröffentlichen, die besonders kreativ sind, die Kunden auf den Arm nehmen wollen oder einfach nur peinlich sind. Aus diesem Grund wächst die Liste mit jedem Geistesblitz kreativer Wortschöpfungs-Köpfe.

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Sterbehilfe mit Natrium-Pentobarbital – aber keiner bekommt das Mittel

Bis heute hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jedem Antrag auf Freigabe des Mittels Natrium-Pentobarbital zur Selbsttötung entweder widersprochen oder noch nicht abschließend entschieden. Das Bundesamt, das dem Bundesgesundheitsministerium untersteht, setzt somit Weisungen der Bundesgesundheitsminister Hermann Röhe und Jens Spahn um. Die beiden Bundesminister haben ganz bewusst entgegen des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das Bundesinstitut angewiesen, eingehende Anträge auf Freigabe von Natrium-Pentobarbital verzögernd zu bearbeiten.

So kam und kommt es dazu, dass auf Anträge nicht selten erst sechs Monate nach Eingang reagiert wird. Dann werden Gutachten eingefordert, welche der Patient, der ohnehin schon genug mit sich und seinem Leiden zu tun hat, auf eigene Kosten u.a. beim Facharzt, einem Notar und einem Palliativmediziner erstellen lassen muss. Um das Ganze abzukürzen. Es gibt bis heute keinen einzigen Fall, der mit einem positiven Entscheid endete.

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Weihnachtsbeleuchtung – Viele wollen weniger

Ich frage mich, wie viel der Umfrage-Teilnehmer unter dem Vorwand des Klimaschutzes zwar auf die Weihnachtsbeleuchtung verzichten wollen, aber

bei Aldi, Lidl und Co. massenweise Getränke in Einwegflaschen einkaufen

ihre lieben Kleinen mit der Familienkutsche von A nach B und anschließend nach C fahren. Obwohl der Weg zu Fuß oder mit dem Rad genauso gut zu erledigen wäre
online ein paar Schuhe in diversen Größen und Farben bestellen, weil man das nicht passende Schuhwerk ja wieder zurücksenden kann
bei Alibaba lustige und billige kleine Dinge einkaufen, die dann tausende Kilometer unterwegs und eigentlich vollkommen

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Wasserstoff – die Energiequelle der Zukunft

Wasserstoff – Produktion in Deutschland
Grüner Wasserstoff

Wenn es nach der Bundesregierung und den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen geht, wird Deutschland die Produktion von ‘grünem Wasserstoff’ massiv vorantreiben und mit dieser Technik weltweit führend werden.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Wie das in der Theorie eben so ist. Denn mit Hilfe von Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, soll in einem energieintensiven Verfahren Wasserstoff produziert werden, der wiederum als Basis für synthetische Kraftstoffe dienen soll. Da diese Kraftstoffe keine Emissionen verursachen, sind diese also klimaneutral. Was besonders auch für die stark in Verruf geratene Luftfahrtindustrie von Interesse sein dürfte.

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