Knappschaft – ein Erfahrungsbericht

Aus alter Verbundenheit und weil sie eigentlich einen guten Ruf hatte, war ich nahezu zwanzig Jahre Mitglied bei der Knappschaftlichen Krankenversicherung. Solange ich nur ein paar Mal zum Hausarzt ging und monatlich meine Pflichtbeiträge von meinem langjährigen Arbeitgeber überwiesen wurde, konnte ich auch zufrieden sein. An die regelmäßig via Hochglanz-Flyer eintrudelnde Aufforderung zur Mitgliedswerbung lernte ich mit der Zeit, im noch verschlossenen Umschlag zu erkennen und direkt ins Altpapier zu geben.

Doch wie das so ist, und das ist das Doofe für dir Krankenversicherer, wird der Mensch auch einmal krank. Nicht, dass man das absichtlich mache oder nur, um der Kasse zur schaden. Es passiert einfach so. Man wird krank. Das geschah auch mir. Dumm nur, dass ich mich gut krankenversichert fühlte und im Grunde auch an das Gute im Menschen glaubte.

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mobile.de – alles gut? Nein!

Ganz unten auf der Seite sieht man also die Möglichkeit, ein Inserat zu erstellen. Ganz klare Absicht scheint aber nicht die Anzeige zu sein, sondern vielmehr, den Verkäufer zu einen mobile.de angeschlossenen Händler zu bugsieren. Im Fall des Honda Jazz bot man mir übrigens 1.400 Euro, ohne von den vielen Dellen zu wissen……..Für mich erfolgte der Verkauf sehr schnell und reibungslos. Leider ist mobile.de sehr aufdringlich und versucht die Inserenten in die “Ankaufstation” zu locken. Wäre ich diesem Lockruf gefolgt, hätte ich mal eben über 1.000 Euro weniger für das inserierte Fahrzeug erzielt. 1.000 Euro, die ich mobile.de nicht gönne. Aus diesem Grund werde ich das nächste Fahrzeug sicherlich nicht bei mobile.de anbieten. 

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