Dagmar Isabell Schmidbauer – Goldgier

Buchtipp Nr. 644

Dagmar Isabell Schmidbauer – Goldgier

„Goldgier“ Band 5 der Reihe Der-Passau-Krimi

In einer kalten Novembernacht wird im Rahmen einer Umbettung auf dem Passauer Innstadtfriedhof ein Goldschatz gefunden. Kaum hat der Totengräber seine Entdeckung an sich genommen, ist er sie auch schon wieder los. Plötzlich will eine ganze Reihe von Beteiligten den jahrelang verschollenen Schatz für sich. Doch es scheint ein Fluch daran zu haften. So mancher bezahlt die Gier auf das Gold mit dem Leben. Die Passauer Mordkommission steht vor einem Rätsel.

Wer schlägt einen harmlosen Totengräber nieder, während der seiner Arbeit auf dem Innstadtfriedhof nachgeht? Warum murmelt der etwas von Gold, als er wieder zu sich kommt? Wo ist die Verbindung zu einem 20 Jahre zurückliegenden Verbrechen in München? Die Dinge wollen nicht zueinander passen, oder sind die Ermittler zu sehr von ihrem Kollegen abgelenkt, der nur auf die Geburt seines ersten Kindes wartet? Und auf einmal rückt der romantische Passauer Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz in den Mittelpunkt des Kriminalfalles.

Der fünfte Fall für die Mordkommission Passau um die Kommissare Steinbacher und Hollermann beginnt mit einem verletzten Totengräber, der aus einem Grab geborgen wird. Doch im Laufe der Ermittlungen stoßen die Beamten auf Verbindungen zu einem Jahrzehnte zurückliegenden und noch immer ungeklärten Doppelmord. Besonders knifflig wird der Fall für die Ermittler auch deshalb, weil nicht alle Beteiligten bereit sind, am selben Strang zu ziehen –

Dagmar Isabell Schmidbauer schafft es auch im neuesten Band der Passau – Krimi – Reihe wieder, viel Lokalkolorit in eine spannende Handlung zu integrieren!

Goldgier

Dagmar Isabell Schmidbauer

Ein paar Zeilen zu meiner Person:
Das Schreiben war schon immer meine große Leidenschaft und da in meinen Geschichten ohnehin immer eine Leiche auftaucht, schreibe ich seit 20 Jahren Krimis.
Ich liebe das wunderbare Passau, mit seinen geschichtsträchtigen Orten, die einmaligen Plätze, die besonderen Menschen, die diese Stadt beleben, die Nähe zu Österreich und dem bayerischen Wald. Ich nehme die Orte und Gegebenheiten wie sie sind und es ist mir wichtig, das alles so modern zu zeigen, wie Passau nun einmal ist.
Wenn ich durch die Gassen streife, habe ich immer einen Block und einen Stift bei mir, denn es gibt so Vieles zu entdecken. Eine alte Tür, ein modriger Geruch, eine Sandbank am Inn, oder eine stillgelegte Brücke. So sammele ich meine Ideen und spinne sie zuhause zu einem spannenden Fall zusammen. Ich lege großen Wert darauf, dass meine Leser bis zuletzt miträtseln können, wer der Täter ist und wo sein Motiv liegt.
Meine Figuren sind voller Wärme (oder Kälte), innerlich zerrissen, mutig, tapfer, oder verletzlich. Sie alle liegen mir am Herzen, denn sie haben viel zu erzählen oder zu verschweigen. Manche werden zu Freunden und ich freue mich und leide mit ihnen, auch wenn ich ihnen manchmal viel abverlangen muss.

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