Dieter Kleffner – Ein Tag für Blinde, Lahme und Verrückte

Buchtipp Nr. 299

Dieter Kleffner – Ein Tag für Blinde, Lahme und Verrückte

So kann Alltag auch sein … Mitten in einer Gesellschaft, in der gesunde Menschen vor dem Älterwerden flüchten, in der ein Burnout-Syndrom als Leistungsnachweis geschätzt wird, in der die Konsumreligion die Sorglosen zu Besorgten macht, konzentrieren sich Behinderte und Schwerkranke auf völlig andere Probleme. Dieser informative, spannende und humorvolle Gesellschaftsroman befasst sich mit den Alltagsproblemen eines manisch-depressiven Menschen, einer Krebskranken, zweier Sehbehinderter und eines Muskelkranken. Der Inhalt: In der geschlossenen, psychiatrischen Abteilung eines Dorfkrankenhauses bricht der manisch-depressive Patient Ralf Rose heimlich auf, um sich das Leben zu nehmen. Während er sprungbereit auf einem Brückengeländer sitzt und auf den Zug wartet, ziehen die Bilder seines Lebens noch einmal an ihm vorbei. Zeitgleich erfährt Conni Helmer, dass sie Krebs hat und versucht, sich mit diesem schockierenden Thema auseinander zu setzen. Im schlimmsten Fall würde sie ihren Sohn und schwer muskelkranken Ehemann zurücklassen müssen. Andernorts wird die Sekretärin Britta Herzig von drei skrupellosen Skinheads angegriffen. Kein Passant hat die Courage, einzugreifen, bis in dieser aussichtslosen Lage ein Mann auftaucht, für den es scheinbar keine Angst gibt. Wie verrückt muss ein Mensch sein, gegen eine Gruppe gewaltbereiter Jungen vorzugehen und kann er es alleine überhaupt schaffen? In einem Rückblick wird der junge Oliver Schwarz von einem Freund zu einer Spritztour im Cabriolet eingeladen, die jäh in einem schweren Unfall endet. Der Fahrer ist sofort tot, Oliver selbst erwacht in einer Klinik. Seine Augen sind so verletzt, dass er für immer blind sein wird. Er verschließt sich vor der Welt bis er auf seinem Weg zu einer Ausbildung für Masseure auf die hochgradig sehbehinderte Eva Liebig trifft, die ihn mit ihrer Lebensenergie und Zuversicht ansteckt. Das Schicksal führt schließlich alle Protagonisten zusammen. Mit ihren Erfahrungen und unterschiedlichen Lebensstrategien wollen sie Ralf Rose davon überzeugen, dass er trotz seiner psychotischen Episoden ein erfülltes Leben führen kann.

Vielen Dank!

Ihr

Unterschrift

Dieter Kleffner

ist in Niedersachsen geboren.
Ihre Liebe zur Schriftstellerei entdeckte sie bereits in jungen Jahren, indem sie kleine
Gedichte und Geschichten schrieb.
Sie machte eine Ausbildung zur Bürokauffrau und arbeitete als Personalsachbearbeiterin und Mitarbeiterbetreuerin.
Da sie ihre Freude am geschriebenen Wort nie verloren hat, ist sie weiterhin
bestrebt, gute und einfühlsame Literatur zu schreiben und ist schon jetzt gespannt, welche neuen Ideen sich entwickeln werden, die sie mit Freude zu Papier bringen kann.
Sie hat sich auf kein bestimmtes Genre festgelegt.
Nicht etwa aus Unentschlossenheit oder Nichtwissen, sondern um durch ihre Bücher eine umfangreiche Leserschaft anzusprechen. Warum soll man sich nur auf Erwachsenenbücher versteifen, wenn Ideen für Kinderbücher da sind und umgekehrt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Warum sollte man nur in der Kategorie Belletristik schreiben, wenn man auch am Kochen und Backen Interesse hat.

Diese Überlegungen führten dazu, dass sie heute in verschiedenen Genre zu finden ist, um dadurch den unterschiedlichen Lesergruppen eine Freude mit ihren Büchern machen zu können.
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