Dr. Manfred Lukaschewski – Phänomenologie einer Strafsache

Buchtipp Nr. 708

Dr. Manfred Lukaschewski – Phänomenologie einer Strafsache

Vom Tatort an und den dort vorhandenen Spuren bis hin zu der Feststellung, dass ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, bietet dieses Buch alles, was Kriminalisten und Rechtsmediziner benötigen und beachten müssen. Es werden die vielfältigen Mittel und Methoden dargestellt, die es erlauben, Tötungsdelikt von Suizid zu unterscheiden. Sie geben dem Kriminalisten das notwendige Handwerkszeug, um eine etwaige Todeszeitbestimmung vornehmen zu können und zeigen die vielfältigen Möglichkeiten der Kriminaltechnik sowie Rechtsmedizin auf. Dieses Grundlagenwissen ist eine der Grundvoraussetzungen, um Kapitalverbrechen effektiv aufklären zu können.

Ein Lehrbuch für Kriminalistik, Jura und Rechtsmedizin.

Phaenomenologie einer Strafsache

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Dr. Manfred Lukaschewski

Jahrgang 1951, kam als Physiker zur Kriminalpolizei und hatte dann nochmals die Gelegenheit, Kriminalistik an der Humboldt-Uni zu Berlin zu studieren. Nach dem Studium gelang die Promotion zum Dr. jur. und mir wurde die Leitung einer Morduntersuchungskommission übertragen. Nach Ausscheiden aus dem Polizeidienst arbeitete ich auf einem Großflughafen im Bereich Luftsicherheit. Jetzt bin ich im (un-)Ruhestand und Autor diverser Sachbücher.

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