Inca Vogt – Todes Ouvertüre

Buchtipp Nr. 438

Inca Vogt – Todes Ouvertüre

Er ist ein Killer. Er ist getriggert. Der Tumor in seinem Kopf wird ihn töten. Begonnen hat alles mit Rachel. Einem kleinen Mädchen, das Mitgliedern eines pädophilen Netzwerks zum Opfer fiel. Seelisch und körperlich zerbrochen hat Ruben sie der Welt entrissen, um sie auf seine Art zu heilen und zu rächen. Spin-off der Amato-Reihe mit der Journalistin Toni Amato, einer alten Bekannten Rubens. Nur, dass er dieses Mal Regie führt.

Todes Ouvertuere

Inca Vogt

lebt zwischen Stadt, Land und Schreibfluss irgendwo in den Bergen. Ihre ‘Thrillerwerkstatt’ liegt direkt neben einem dunklen, dunklen Wald;-) mit sonnigen Aussichten und tierisch verschmusten Mitbewohnern, die ordentlich WUMM in die Bude bringen. Sie bezeichnet sich selbst als schreibendes Chamäleon, konzentriert sich aber inzwischen auf Bücher, die sie selbst am liebsten liest. Auf Thriller, die wachhalten, unterhalten und nachhalten. Der Rest ist Geschichte: Die ersten redaktionellen Sporen verdiente sich die Werbetexterin mit Studien-Abschluss an der Akademie für Marketing und Kommunikation in großen Agenturen zwischen Hamburg und Frankfurt. Frankfurt ist auch der Dreh- und Angelpunkt ihrer Psychothriller, die eins gemeinsam haben. Sie verweben brisante Schlagzeilenthemen zu beängstigenden Geschichten, in denen nichts so ist wie es scheint. Aber lasst euch nicht täuschen. Manche machen diesen Fehler nur einmal.

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