JohnPhillip Starck – Die zwoelf Apostel – Die Apokalypse

Buchtipp Nr. 672

JohnPhillip Starck – Die zwoelf Apostel – Die Apokalypse

Im Jahr 2075 ist die Apokalypse kein Horrorszenario mehr, sie ist Realität geworden. Wie es dazu kommen konnte, was davor, dazwischen und danach geschah, dass erzählt ein Nachkomme der fast ausgestorbenen Menschheit. Seine Erinnerungen wirken durch Ereignisse in der Gegenwart wie ein Déjá-vu, denn die Menschen kämpfen im irdischen Sonnensystem an verschiedenen Fronten um ihr Überleben, während ein kleiner Teil von ihnen sich auf der Suche nach einem bewohnbaren Planeten befindet.
Die Umstände ändern nichts daran, dass die zwölf Apostel eine Anklage gegen die Menschheit vorbereitet haben und ein Urteil über diese Rasse sprechen wollen.

Die Zwoelf Apostel Die Apokalypse

vollau - Kauftipps

John Phillip Starck

ist im September 1961 geboren. Mit seinem Werk «Blutgruppe30» feierte er sein Debüt als Autor und ließ diesem Thriller den Krimi «Haut» folgen. Mit dem Werk «Kill Baby …, Kill!» präsentiert John Phillip Starck den Lesern sein bisher umfangreichstes Buch. Was nun als Nächstes erscheint, wird spontan entschieden. Ideen und Entwürfe auf dem Papier sind vorhanden, doch die plötzlichen Eingebungen beim Schreiben verhindern konkrete Pläne und verbindliche Aussagen zu den Werken in der Zukunft. Es gibt zwei Dinge, die John Phillip Starck wichtig sind, wenn es um das Schreiben geht: Er wünscht sich, dass ihm die Freude am Schreiben erhalten bleibt und dass er nicht eines Tages von einer Schreibblockade betroffen sein wird. Aus eigener Erfahrung weiß er, das Letzteres ohne Ankündigung täglich geschehen kann. Derzeit lebt John Phillip Starck in Gelsenkirchen. Außer dem Schreiben geht er wenigen Hobbys nach, denn dazu nimmt er sich nicht die Zeit. Die Faszination, leere Blätter mit Sätzen zu füllen, hat über alles andere die Oberhand gewonnen. Hinzu kommt die Hoffnung, dass er mit seinen Geschichten die Leser unterhalten kann. Andere Ambitionen sind in diesem Zusammenhang nicht zu erkennen, denn er legt keinen Wert auf Ruhm und Bekanntheitsgrad, die ihn der vorhandenen privaten und schriftstellerischen Freiheit berauben könnten. Das sind zugleich die Gründe, warum er sich eines Pseudonyms bedient.

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