Jürgen Strobel – Die Kinder von Schlupferstadt

Buchtipp Nr. 369

Jürgen Strobel – Die Kinder von Schlupferstadt

Nach meinen beiden letzten Büchern „Operation Rotkohl“ und „Hallo, hier Opa!“ hatte ich die Idee einen Krimi zu schreiben, der in unserem schönen Kraichgau spielen sollte. Die meisten Einfälle dazu sind mir bei meinen Spaziergängen mit unserer Hündin Berta gekommen. Dabei wurde mir immer wieder bewusst, in was für einer schönen Gegend wir wohnen. Fernab vom Lärm und Gestank der Großstadt und trotzdem nicht auf dem Land. Jedenfalls nicht ganz. Bei uns ist die Natur noch weitgehend unberührt von dem Irrsinn der Windkraftanlagen. Bei allem Respekt für die Notwendigkeit der Umsetzung der Energie- und Klimapolitik und der Erschließung regenerativer Energiequellen, aber diese Art der Stromerzeugung wird das Problem sicher nicht lösen. Was nützt es der Menschheit, wenn die Natur verschandelt wird. Können wir uns dann noch an ihr erfreuen? Gut, dass es noch Menschen gibt, die sich für den Erhalt unserer Natur einsetzen, auch wenn dabei nicht die Grenzen der Legalität überschritten werden sollten, wie in diesem Buch. Einem Krimi ganz ohne Leichen.

Die Kinder von Schlupferstadt

Jürgen Strobel

Als ich 1947 geboren wurde, hatte ich noch keine Ahnung davon, welchen Beruf ich mir einmal aussuchen und wie ich meine Freizeit verbringen würde. Ganz zu schweigen von einer Rolle als Familienvater, Opa und Rentner. Und dass ich einmal Bücher schreiben würde, hätte ich damals auch nicht gedacht. Inzwischen bin ich mit meiner Frau Birgit über fünfzig Jahre verheiratet, habe drei Söhne und fünf Enkel und wohne im Sinsheimer Ortsteil Hoffenheim. Nach meinem interessanten und abwechslungsreichen Berufsleben als Technischer Assistent in der Tieftemperaturphysik und der Neutronendiagnostik, sowie in der EDV-Abteilung zweier physikalischer Institute der Universität Heidelberg bin ich inzwischen im Ruhestand. Neben dem Amateurfunk war das Fliegen mit meinem Motorsegler mein liebstes Hobby. Nach meinem Roman »Operation Rotkohl« und meiner Autobiografie »Hallo, hier Opa!« über mein Leben als aktiver Privatpilot bin ich einer Intuition gefolgt und habe jetzt einen Kraichgau-Krimi geschrieben.

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