Karl Plepelits – Die Liebe – eine Himmelsmacht

Buchtipp Nr. 700

Karl Plepelits – Die Liebe – eine Himmelsmacht

Wie fühlt es sich denn an, wenn ein Liebespaar, das sich getrennt hat, wieder zueinander findet?

Warum haben sie sich überhaupt getrennt? Natürlich, wegen der Untreue des Mannes. Genauer, weil ihm der Liebesgott, oder welche Himmelsmacht auch immer, eine Traumfrau nach der anderen quasi auf dem silbernen Tablett serviert hat.

Wie fühlt sich also die Versöhnung an? Antwort: Einfach himmlisch. Nur, zunächst einmal durchaus schmerzlich. Wenn auch bei Weitem nicht so schmerzlich, wie sich einst die Trennung angefühlt hat.

Übrigens, wo steht denn das geschrieben, dass man alle die Bonbons, die einem nach und nach serviert werden, unbedingt vernaschen muss? Besagte Himmelsmacht schätzt es nämlich durchaus, wenn man sich mit nur einem Bonbon, sprich, mit nur einer Traumfrau begnügt. Besonders wenn’s die allererste ist. Dann lässt sie beide Partner in der Regel restlos glücklich werden.

Die Liebe eine Himmelsmacht

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Karl Plepelits

Karl Plepelits

Geboren 1940 in Wien, wuchs Karl Plepelits in Melk an der Donau auf, besuchte das Gymnasium im berühmten Benediktinerstift Melk, studierte Klassische Philologie, Alte Geschichte und Anglistik in Wien und Innsbruck, plagte Schüler mit Latein, Griechisch und Englisch, vertrat die Österreichische Akademie der Wissenschaften als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Thesaurus linguae Latinae in München, leitete Reisende in alle Welt (oder auch in die Irre), veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Artikel auf dem Gebiet der Latinistik, Gräzistik und Byzantinistik, übersetzte griechische Romane der Antike und des Mittelalters (erschienen im Hiersemann Verlag, Stuttgart). Und angeregt durch einige von ihnen, die unglaublich spannend und ergreifend sind, widmet er sich seit Jahrzehnten auch dem aktiven Literaturschaffen.

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