Lesley B. Strong – Embrace

Buchtipp Nr. 429

Lesley B. Strong – Embrace

„Worte vermögen das fühlende Herz eines Menschen mit jenem Licht zu erfüllen, das selbst in dunkelster Nacht Geborgenheit schenkt, dass ein Lächeln in unser Gesicht zaubert und uns daran erinnert, wer wir sind: Kinder der Liebe.“

Geschichten, die entschleunigen. Entfliehe für einen kurzen Augenblick der Hektik und Oberflächlichkeit des Alltags, tauche ein in die zeitlose Welt des Träumens.
„… die allesamt ein Körnchen Wahrheit in sich bergen, ein Mosaiksteinchen meines Lebens, eine Erkenntnis, die dazu beitrugen zu werden, wer ich heute bin.“
Gedanken, die berühren, verführen, entführen … zurück an den Ursprung, zurück in die Umarmung des Lebens, zurück zu Dir selbst.
„… die sich ihren Weg in mein Denken bahnten in jenen Momenten, da die Hektik des Alltags für einen Atemzug lang wich und jeder Herzschlag in der Stille der Unendlichkeit widerhallte.“
Gedichte, die einladen zu fühlen, die Dich sanft umhüllen wie ein Sonnenstrahl am Morgen – oder die Nähe eines geliebten Menschen.
„… die in ihrem Bestreben, die Stimmung eines einzelnen Augenblicks unter den unzähligen für die Ewigkeit zu bewahren, Zeugnis davon ablegen, was ich zu fühlen vermag – grenzenlos und bedingungslos – eingehüllt in die Umarmung des Lebens.“

Dieses Buch ist wie ein Spiegel des Lebens und zugleich ein Blick hinter den Spiegel. Dieses Buch zu beschreiben fällt schwer. Fast scheint es, als hätten alle dafür stimmigen Worte längst schon ihren Platz gefunden, auf den Seiten hinter diesem Cover. Es wird wohl das Beste sein, Du siehst selbst nach …

EMBRACE ist ein „Nachschlagewerk“, das bei seinen Leserinnen und Lesern das Gefühl der „Umarmung des Lebens“ wachrufen möchte: Liebe, Geborgenheit und Anerkennung in sich zu fühlen. Geschrieben von einer Autorin, die all dies jahrzehntelang selbst nicht konnte, und erst durch den offenen Umgang mit ihrer Borderline-Thematik zurückfand in die Umarmung des Lebens. Ein Gefühl, dass sie mit jenen teilen möchte, die dieses Buch für sich entdecken.

Embrace scaled

Lesley B. Strong

Ich bin Autorin, Bloggerin, Lebensphilosophin, unheilbare Romantikerin und Borderlinerin – anders gesagt: der wandelnde Widerspruch. Oder die Auflösung desselbigen – je nach Betrachtungsweise.

Jahrzehntelang der emotionalen Achterbahn eines Borderline-Syndroms ausgeliefert, stets auf einem schmalen Grad zwischen Überlastung auf der einen Seite, und Selbstablehnung auf der anderen balancierend, durchlebte ich zahllose persönliche Krisen. Ein glücklicher Zufall im Jahr 2017 öffnete für mich eine Tür, die ich anfangs zaghaft durchschritt, um bald darauf zu erkennen, was ich nie für möglich gehalten hätte.

Mit Romantik aus der Krise?

Es mag wie ein Märchen klingen – und in gewisser Weise ist es das auch – aber durch die Arbeit an meiner ersten Kurzgeschichte, die letztendlich zur Roman-Trilogie JAN/A werden sollte, fand ich meinen Weg zurück zu Selbstliebe und Lebensfreude – trotz Borderline-Syndrom. Aus dem Schrei der Seele nach Schmerz wurde eine Suche nach tiefen Emotionen, nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung. Schließlich wurde ich in mir fündig.

Zurück in die Umarmung des Lebens – dieses Motto bildet das grundlegende Thema sowohl in meinen Geschichten als auch Blogs.

Solange ich zurückdenken kann, wollte ich Schriftstellerin werden, wollte über das Mysterium Leben schreiben, von dem ich anfangs kaum etwas wusste. Im Alter von ungefähr 20 entschied ich, zuerst ein wenig „zu leben“, bevor ich darüber erzählen wollte. Nach mittlerweile fünf Jahrzehnten auf vielfältigen Pfaden, nach so manchen Irr- und Umwegen, verarbeite ich in meinen Geschichten all das, was ich an Erfahrungen gesammelt habe, reflektiere zwischenmenschliche Beziehungsdynamiken ebenso wie die nach wie vor für mich faszinierende Fähigkeit des Menschen, sich selbst im Weg zu stehen. Meine Arbeit als Autorin und Bloggerin setzt fort, was ich als Trainerin und Coach für Persönlichkeitsentwicklung begonnen habe: Ein Blick hinter den Spiegel, unter die Oberfläche des Offensichtlich, auf die Botschaft zwischen den Zeilen.

Meine Bücher sind wie das Leben: Sie passen nicht nur in eine Schublade oder ein Genre. Ich schreibe Geschichten, um mich selbst zu verstehen – und in denen sich auch andere wiederfinden können, denn letztendlich sind wir Menschen nicht so verschieden, wie manche glauben möchten. Letztendlich streben wir alle nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung – zurück in die Umarmung des Lebens.

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