Manuyoo bringt die besten Marken ‘Made in Africa’

vollau Gastbeitrag

Dr. Jan-Marc Lischka

Manuyoo GmbH

Founder & CEO des Berliner eBusiness Startup MANUYOO

Manuyoo Magazin

Laufschuhe aus Kenia, hochwertige Naturkosmetik aus Ghana, Palmenlikör aus Benin

Berliner eBusiness Startup MANUYOO bringt die besten Marken ‘Made in Africa’

Berlin im September 2020. Laufschuhe aus Kenias Läuferhochburg Rift Valley. Duschgel und Handcreme mit den traditionellen Pflegewirkstoffen Ghanas. Palmenlikör inspiriert von der Voodoo-Kultur Benins. Enda, Kaeme, Tambour heißen die Hersteller der Produkte, es sind junge Manufaktur-Marken aus Afrika. Ab sofort sind die coolsten und spannendsten Marken aus den 55 Ländern Afrikas auf dem deutschen Markt erhältlich: über das Berliner Onlinehandels-Startup MANUYOO mit einzigartigen Produkten ‘Made in Africa’.

„MANUYOO verkauft Marken, die es in keinem Eine-Welt-Laden gibt. Produkte weit abseits der üblichen Afrika-Klischees. Wir bringen einen neuen Lifestyle auf den deutschen Markt: Design und Manufakturprodukte „Made in Afrika“. Dabei verfolgen wir einen radikal neuen Ansatz: Handel statt Hilfsgelder. Handel auf Augenhöhe.“

Jan-Marc Lischka, MANUYOO-Gründer

Die Geschichten hinter den Marken
Denn MANUYOO ist noch mehr als ein innovativer, nachhaltiger Marktplatz. MANUYOO ist auch die direkte Verbindung zu den Herstellern. „Wie das funktioniert? Weil wir in engem Austausch mit unseren Partnern in den einzelnen Ländern sind, um neue Produkte zu entdecken. Wir kennen die persönlichen Geschichten unserer Partner, wir kennen ihre Ziele, Pläne, Träume“, sagt Lischka. MANUYOO arbeitet zudem mit Branchenkennern, Trendsettern und Influencern zusammen, die neue Produkte für das Startup aufspüren.

„MANUYOO hat nicht nur spannende Marken – wir haben auch die Geschichten hinter den Marken. Über die Hersteller und ihre Produktion berichtet MANUYOO in einem unabhängigen, selbst heraus gegebenen Magazin. Von uns selbst recherchierte Reportagen, exzellent geschrieben, optisch aufwändig in Szene gesetzt – unser Magazin in Coffeetable-Qualität. Zugleich bringt MANUYOO den einzigartigen Content auf allen digitalen Kanälen: Website, Blog, Social Media, Videoformate"

Jan-Marc Lischka, MANUYOO-Gründer

Launch-Event mit Hersteller-Interviews
Die Marken ‘Made in Africa’ sind zunächst im MANUYOO-Onlineshop bzw. per Crowdfunding erhältlich. Es folgen Pop-up-Stores, die Produktpalette soll Schritt für Schritt wachsen. „Allerdings wird unser Sortiment wird immer wieder anders sein“, sagt Lischka. „Genau wie wir es vor Ort bei unseren Partnerunternehmen tun, sollen auch unsere Kunden fortlaufend etwas Neues bei MANUYOO entdecken.“

Manuyoo Kaeme
Manuyoo Tambour

Das Image von ganz Afrika ändern

Einer der ersten MANUYOO-Partner ist Kaeme, eine Kosmetik-Manufaktur in Ghana. Kaeme verarbeitet Shea-Butter und Black Soap, Ghanas traditionelle Pflegeprodukte. Firmengründerin Freda Obeng-Ampofo und ihr kleines Team fertigen die Produkte selbst, die Rohstoffe stammen von einer Frauenkooperative in Ghanas Norden. Obeng-Ampofo will Kaeme zu einer weltweit bekannten Marke machen, die neben den globalen Kosmetikmarken im Regal steht. 

Mit der einzigartigen Kombination aus Online-Shopping, Erlebniseinkauf und einem multimedialen Angebot verfolgt MANUYOO ein innovatives Geschäftsmodell. Transparenz schaffen und Vertrauen herstellen – dieser Eigenanspruch steht für das Berliner Startup im Fokus.

„Kaeme wird eine Erfolgsgeschichte, die das Image von Ghana, das Image von ganz Afrika zum Positiven verändern. Die Kooperation mit MANUYOO ist für Kaeme die Riesenchance auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen.“

Freda Obeng-Ampofo, Firmengründerin Kaeme

Fairer Handel statt Hilfsgelder

Lischka, ein ehemaliger Siemens-Manager, hat MANUYOO zusammen mit vier Kollegen gegründet: Alexandra Ngandeu, André Schwarz, Fabian Wagner, Winfried Breitinger. „Unser gemeinsames Ziel heißt: In den Beziehungen zu Afrika wollen wir einen Paradigmenwechsel“, sagt Lischka. „Afrika ist für uns ein Kontinent des Aufbruchs, der Innovation, der Chancen. Ein Kontinent mit mutigen, ideenreichen, engagierten Unternehmern. Wir wollen mit ihnen Handel auf Augenhöhe betreiben. Fair, transparent, ganzheitlich. Weil wir finden, dass es Alternativen zur klassischen Entwicklungshilfe braucht. Weil wir uns in der Verantwortung dafür sehen, die Welt ein Stück weit gerechter zu machen.“

Aktuell ist der Handel zwischen den EU-Staaten und den Ländern Afrikas unausgeglichen. Gut 70 Prozent der EU-Exporte nach Afrika sind Industriegüter. Bei den EU-Importen aus den afrikanischen Ländern hingegen machen Industriegüter nur sieben Prozent aus, mehr als 65 Prozent der EU-Importwaren aus Afrika sind unverarbeitete Rohstoffe.

„Dieses Ungleichgewicht soll MANUYOO in Balance bringen. Wir wollen afrikanischen Herstellern den oft schwierigen Zugang zum europäischen Markt erleichtern und ihre Produkte attraktiv präsentieren. Handel statt Hilfsgelder, das ist unser Motto.

Jan-Marc Lischka, MANUYOO-Gründer
Manuyoo Car
Manuyoo Sportschuh

Pressekontakt:
Dr. Jan-Marc Lischka
Founder & CEO

Manuyoo GmbH
+49.172.265.83.90
press@manuyoo.world

https://www.startnext.com/manuyoo

Instagram: @manuyoo.world
Facebook: @manuyoo.world
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/manuyoo

Abdruck honorarfrei mit Copyright “Manuyoo GmbH”

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