Marten de Trieste – Voll neben dem Gleis

Buchtipp Nr. 767

Marten de Trieste – Voll neben dem Gleis

Voll neben dem Gleis ist ein überwiegend autobiografischer Roman.
Er erzählt die Geschichte von Michael und Maya. Michael ist über 40 und verheiratet. Er ist vom ersten Moment an von der viel jüngeren Maya begeistert und bemüht sich darum, sie näher kennenzulernen. Sie freut sich über sein Interesse, schließt eine „richtige“ Affäre mit einem verheirateten Mann aber zunächst aus. Nach und nach fühlt auch sie sich jedoch immer stärker von ihm angezogen.
Bevor sie sich endgültig auf ihn einlässt, warnt sie ihn: Sie leidet an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Es könnte schwierig mit ihr werden. Michael lässt sich davon nicht abschrecken. Doch er merkt schnell, dass ihre Warnung berechtigt war. Die Krankheit belastet die intensiver werdende Beziehung mehr, als er es sich vorstellen konnte. Maya kämpft schon lange darum, gesund zu werden. Ihre Bemühungen erhalten durch die Affäre neuen Auftrieb. Immer wieder werfen ihr Inneres und Ereignisse in ihrem Umfeld sie jedoch zurück.
Trotz allem wächst die Liebe der beiden. Schließlich wollen sie gemeinsam einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Zuvor muss jeder noch für sich selbst einen wichtigen Schritt gehen. Ihre Pläne stehen allerdings auf tönernen Füßen.

Voll neben dem Gleis

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