Michael G. Spitzer – Fast menschlich

Buchtipp Nr. 155 auf vollau.de

Michael G. Spitzer – Fast menschlich

Zum Inhalt:

Lässt sich Menschlichkeit programmieren?

Sie werden uns immer ähnlicher! Von einigen herbeigewünscht, von anderen gefürchtet, schreitet die Entwicklung im Bereich von Künstlicher Intelligenz unaufhaltsam voran. Doch wohin führt uns dieser Fortschritt? Vielleicht sind Androiden bald nicht wegzudenken, sind für uns Helfer, Lebensgefährten, Geliebte. Oder sie werden zur echten Gefahr, sobald sie zu dem Schluss kommen, dass nicht wir, sondern sie selbst die besseren “Menschen” sind.

Lässt sich Menschlichkeit programmieren? Kann aus künstlichem Dasein durch entsprechende Metamorphose eine eigene Lebensform entstehen? Können Androiden genau wie wir mehr als die Summe ihrer Teile sein? Oder ist am Ende gar die Symbiose von Mensch und Maschine die nächste logische Stufe der Evolution? Alles scheint möglich!

25 Autorinnen und Autoren erzählen in “Fast menschlich” Geschichten, in denen die Grenze zwischen KI und Menschen auf unterhaltsame, aber oft auch erschreckend realistische Weise überschritten wird.

 

coffee cup

 

 

 


Vielen Dank!

Ihr 
Unterschrift

Michael Spitzer

Michael Spitzer

Soso, Ihr wollt also etwas über die Person hinter diesem Buch wissen.

Tja, wer bin ich?

Mein voller Name ist Michael Georg Spitzer, doch den zweiten Vornamen nutze ich tatsächlich nur als Abkürzung, sobald ich mit der Literatur in Verbindung komme.

Mein gesamtes bisheriges Leben spielte sich in und rund um die schöne Domstadt Köln ab:
1971 wurde ich dort geboren, bin ab 1977 im östlichen Teil der Stadt zur Schule gegangen und versehe seit 1993 auch meinen beruflichen Dienst in einer der schönsten Städte Deutschlands.
Mein Lebensmittelpunkt ist seit 2010 jedoch eine kleine Stadt etwas außerhalb Kölns. Hier habe ich zusammen mit meiner Familie den Ruhepol als Kontrast zu dem doch immer vorhandenen Trubel der Millionenstadt gefunden.

Wenn Ihr ein Klischee lesen wollt, das sich auf meine Passion zum Schreiben bezieht, so muss ich Euch enttäuschen: Ich schreibe nicht schon mein Leben lang Geschichten.
Nein, ich begann erst 2015 mit dem Erstellen von etwas anderem, als behördlichen Schreiben.
Am 26.07.2015 erblickte meine erste Protagonistin Danielle “Dan” Berg als “Letzte Melderin” das Licht der Welt. Seitdem lässt mich die Faszination am Schreiben nicht mehr los. Weitere Geschichten entstanden und fanden ihren Weg zu verschiedenen Verlagen. Sowohl als eigene Bücher, als auch in Form von Kurzgeschichten in Anthologien.
Eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Genre fällt mir allerdings schwer. Meine Gedanken schwirren in den Geschichten zwischen Science-Fiction und Fantasy hin und her. Auch Thriller-Elemente kommen bei mir vor und selbst leichten Horror würde ich nicht ausschließen.

Ihr wollt wissen, wie ich in “so hohem Alter” plötzlich zum Schreiben kam?
Nun: Es ist ein Hobby und seit der ersten Zeile dennoch so viel mehr. Es ist meine Art, der Welt gedanklich den Rücken zu kehren, ohne dabei meine Familie und den vorhandenen Freundeskreis zu vernachlässigen.
 
 
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