Michael Mende – Aschmunadai – eine Göttin erwacht

Buchtipp Nr. 775

Michael Mende – Aschmunadai – eine Göttin erwacht

Mystery aus dem Outback in Australien

«Nishka sank langsam vor dem Grab zu Boden, legte ihre Handflächen auf die heiße Erde und schloss die Augen. Tief zog sie sich in ihre Seele zurück. Wüstenwind und gleißende Sonne um sie verblassten. Sie sandte einen Teil ihrer selbst durch ihre Hände in die Erde, spürte Gras, Wurzeln, Käfer, Erde, dann Fels, zuletzt Holz. Endlich am Ziel! Sie öffnete sich weit und lauschte. Doch es blieb still – Kerrie war nicht hier. Was war mit ihr geschehen?»

Nishka Bergers Karriere als Chirurgin endet in den rauchenden Trümmern einer Linienmaschine. Als sie im Lazarett einer australischen Militärbasis die Augen öffnet, ist ihre Identität ausgelöscht. Im Spiegel lächelt ihr ein Transplantat entgegen. Fremde Gedanken und neu gewonnene mystische Fähigkeiten bringen sie um den Verstand.

Der blinde Deubler, Befehlshaber der Basis, bietet ihr an, sie auszubilden – sowohl militärisch als auch ethisch. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit, bis Aschmunadai wieder erwacht. Bald wird Nishka klar, dass ihre Familie zwischen die Fronten uralter Mächte geraten ist. Zwischen den beiden schier unüberwindlichen Kontrahenten muss sie einen Weg für sich und die Menschheit finden.

Aschmunadai eine Goettin erwacht

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