Petra Tessendorf – Küstendämmerung

Buchtipp Nr. 567

Petra Tessendorf – Küstendämmerung

Eigentlich wollte Kommissar Paul Lupin nur ein paar Tage bei seinem Vater Johann in Havgart verbringen, um zu schauen, ob der noch alleine zurechtkommt. Doch dann trifft er auf Edgar, den etwas beim nächtlichen Wildern in der Nähe der Steilküste zutiefst verstört hat. Kurz darauf findet Paul dessen Leiche und der Jagdaufseher verschwindet.
Vater und Sohn sind sich nur in einer Sache einig: Die Ereignisse hängen mit der Rückkehr des Malers Adri Holland zusammen. Der gehörte, wie auch der Jagdaufseher, zum Freundeskreis der Thomsen-Brüder. Adligen Gutsbesitzern, bei deren exzessiver Feier zur Sommersonnenwende am Strand ein Mädchen ertrank.

Kuestendaemmerung
Petra Tessendorf

Petra Tessendorf

hat viele Jahre als Journalistin für eine Tageszeitung und andere lokale Medien gearbeitet, bevor ihr erster Roman Der “Wald steht schwarz und schweiget” bei dtv erscheint. Es folgen zahlreiche Kurzgeschichten. Die zehn Jahre, die sie in Ostholstein lebt, schenken ihr tiefe Einblicke in Land und Leute an der Küste, die sie in ihren Geschichten verarbeitet. Seit einigen Jahren lebt sie mit ihrer Familie in Berlin, wo sie als Autorin, Lektorin und Dozentin für Kreatives Schreiben tätig ist. Sie ist Mitglied des Syndikats und des Verbands deutscher Schriftsteller.

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