Sigrid Hamann – Betrachtungen eines Hundes

Das Buch

„.Das Erste, das ich meiner neuen Familie beigebracht habe, ist, dass sie meinen Anspruch auf einen Platz auf ihrer Couch respektiert…“

Der Hund Philo erzählt seine Geschichte. Seine Vergangenheit liegt zum großen Teil im Dunkeln. Er lebte einige Zeit auf der Straße und kam dann ins Tierheim. Er sollte an eine Pflegefamilie vermittelt werden. Sein ansprechendes Äußeres war sein Kapital, doch er war es nicht gewohnt, an der Leine zu gehen.
Die Autorin hat einen amüsanten Hunderoman geschrieben. Das Büchlein lässt sich schnell lesen. Kurze Abschnitte sorgen für einen zügigen Lesefluss.
Der Schriftstil ist leicht und locker. Phil hat ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, wie schon das Eingangszitat zeigt. Er testet gekonnt seine Grenzen aus. Allerdings begreift er auch schnell, wenn er den Bogen überspannt hat.
Zur ersten Geduldsprobe wird der Kauf eines Hundehalsbandes. Die Hundeschule erweist sich als ungeeignet. Erst eine Hundeflüsterin bekommt Kontakt zu Phil. Einige ihrer Ideen findet er gar nicht schlecht.
Gekonnt analysiert und beschreibt Phil sein neues Leben, seien es Spaziergänge, der Inhalt des Futternapfes oder unvermeidliche Besuche beim Tierarzt. Nicht immer passen Wunsch und Wirklichkeit zusammen. Phil buddelt gern und liebt es, sich in stinkendem Dreck zu suhlen. Das führt zu unangenehmen Duschgängen.
Viele farbige Hundebilder illustrieren das Buch.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Autorin ist es geschickt gelungen, den tierischen Blick auf die Welt in Worte zu fassen und dabei die unterschiedlichen Auffassungen von Mensch und Tier herauszuarbeiten. Trotzdem ist in jeder Zeile zu spüren, dass sich Phil in seinem neuen Zuhause wohlfühlt.

 
 

 

coffee cup

 

 

 


Vielen Dank!

Ihr 
Unterschrift

Betrachtungen eines Hundes
Sigrid Hamann
autorin-sigrid-hamann.de

Lesungen:

Frühjahr 2015:     
Lesung  mit Musikbegleitung in der Stadtbibliothek Bremen-Vegesack, im Rahmen der “Punkt-11-Veranstaltungen” mit eigenen, noch unveröffentlichten Texten.

Sommer 2015:     
Lesung in Bremen-Osterholz, Egestorff-Stiftung mit eigenen unveröffentlichten Texten.

Herbst 2017 Leserunde mit dem Buch:    
“Betrachtungen eines Hundes” bei der LovelyBooks-Literatur-Community,   4,5 Sterne.

Mitglied der Gruppe  “Schreibende Frauen”, Bremen.

Social Media:   
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Seit 2018 in der Autorenwelt

Bisherige Veröffentlichungen:

Lyrikband 2017:                           GedankenReich

Kinderbuch 2017:                  Familie Fuchs zieht in die Stadt

Romanhafte Erzählung 2017:  Betrachtungen eines Hundes

Lyrikband 2018:                           Lyrik des Augenblicks

Zusammenarbeit mit BoD

 

In erster Linie schreibe ich Gegenwartsliteratur.  Ein  Romanprojekt, das ich beendet habe, wartet auf seine Veröffentlichung. Ein neuer  Roman befindet sich bereits in Arbeit.

Was die Lyrik betrifft, so habe ich eine Vorliebe für die japanische lyrische Kleinform entwickelt, da ich eine besondere

Affinität zu Japan besitze. Es ist die Klarheit und Leichtigkeit, die dieser Form in ihren Varianten wie Haiku, Tanka und Senryu  zugrunde liegt, obwohl in ihr ein tieferer Sinn vorhanden ist.

Ich lebe in einer idyllischen Umgebung in der Nähe zu Bremen. Meine Ideen kommen mir vorwiegend in der Dunkelheit der Wolfsstunde und auf Spaziergängen in der Natur mit meinem Hund.

Seit  zwei Jahrzehnten bin ich aktives Mitglied der “Philosophischen Runde” an meinem Wohnort. Zudem habe ich mehrere Semester der Philosophie absolviert. Für mich gibt es keine Trennung zwischen Philosophie und Leben, denn jeder Schritt ist eine philosophische Entscheidung. Schon sehr früh in meinem Leben habe ich mich der Philosophie verschrieben.

Außer der Liebe zur Philosophie,  gibt es auch die zum Tanz (Ballett), der weit über 25 Jahre in meinem Leben eine große Rolle spielte.

Beide, die Philosophie und der Tanz, haben mich und mein Leben geprägt.

Regelmäßige Lesungen im kleinen  Kreis  Lyrik- und Prosa-Interessierter.

 
 

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