Stefan Dolezal – Das Zeichen des Drachen

Buchtipp Nr. 406

Stefan Dolezal – Das Zeichen des Drachen

Fünf Jahre nach seinem Kampf mit dem Vampir Graf Dracula wird Jonathan Harker wieder von dunklen Mächten herausgefordert, dem Tod tief in die Augen zu blicken. Seine Frau Mina befindet sich in den Fängen des Drachen und Jon muss sich seinen größten Ängsten stellen. Er reist erneut nach Transsilvanien. Der Verzweiflung nahe, trifft er unverhofft Menschen, die ihm beistehen. Er löst das Rätsel der Entstehung und der Vernichtung des Grafen und entfesselt damit einen epischen Sturm. Eine alles entscheidende Schlacht entflammt, deren Ausgang nicht nur über Minas Leben, sondern auch über den Weiterbestand der Menschheit entscheidet. Eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, Dramatik und Wiedergeburt, die dank ständiger Bezugnahme auf das wirkliche Leben weit über das Genre Fantasy hinausweist.

Das Zeichen des Drachen 1
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Stefan Dolezal

wurde 1982 in Wien geboren und verbrachte seine Kindheit am Fuße der Rax. Nach der Schule ging es zurück nach Wien. Heute arbeitet er in der Softwareentwicklung. Im frühen Erwachsenenalter entwickelte er die Leidenschaft für das Schreiben.

Nach einem unerwarteten tragischen Schicksalsschlag im Jahr 2018 veränderte sich sein Leben von einem auf den anderen Tag. Eine Erfahrung, die auch seine eigene Existenz in einem völlig neuen Licht erscheinen ließ. Er war dazu gezwungen, sich intensiv mit der Vergänglichkeit, dem Schmerz und seinen größten Ängsten zu beschäftigen und lernte dabei Unbezahlbares über sich selbst.

Daraufhin hauchte er einer in der Jugend verfassten Geschichte neues Leben ein, interpretierte sie dank seiner gesammelten Erfahrungen neu und veröffentlichte seinen ersten Roman.

Der Autor ist verheiratet, lebt in einer Kleinstadt nahe bei Wien und ist Vater zweier Töchter.

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