Christian Huyeng – Stürzende Sterne – ein göttliches Abenteuer

Buchtipp Nr. 501

Christian Huyeng – Stürzende Sterne – ein göttliches Abenteuer

Kommandant Nachtu ist langweilig. Bis auf einige seltsame Diebstähle ist nichts los! Doch die Aufregung, die dann losbricht, hatte er sich bestimmt nicht gewünscht: Pöbelnde Wandmalereien, beleidigte Statuen und eine Liga für Magisches Leben stürzen Man-Nafir ins Chaos! Schuld an all dem Desaster ist der Mondgott Chensu, der aus Versehen durch ein interdimensionales Tor gestolpert ist und jetzt bei der Wache anheuert. Verfolgt wird er vom Gewittergott Seteš, der selbst die Herrschaft über die Menschenwelt an sich reißen will, und seinem dämonischen Gefolge. Bald schon sind nicht nur die Bewohner der Stadt und der König in größter Gefahr, sondern die gesamte Schöpfung! Eine Horde magischer Wesen, eine altbekannte bissige Handtasche, verwirrte, übergewichtige Statuen, drei untalentierte Privatdetektive, eine überaus fiese Jugendgang und ein etwas begriffsstutziger Drache verkomplizieren den kosmischen Kampf. Wer wird den Endkampf für sich entscheiden? Und vor allem: Werden die magischen Wesen am Ende als Bürger anerkannt?

Stuerzende Sterne ein goettliches Abenteuer
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Christian Huyeng

Christian Huyeng

Christian Huyeng wurde 1984 im wunderschönen Gelsenkirchen geboren. Nach einer überaus zufriedenstellenden Kindheit im Ruhrgebiet zog es ihn 2004 in die westfälische Töttchen-Metropole Münster, wo er ein Studium der Ägyptologie, klassischen Archäologie und Ur- und Frühgeschichte mit dem Magister Artium abschloss.
Anschließend ging es nach einigen Ausgrabungen in Ägypten und Deutschland und einem mehrmonatigen Aufenthalt in Istanbul nach Berlin. Dort arbeitete C. Huyeng im Neuen Museum bevor er 2014 für ein Jahr als wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut Kairo arbeitete.
2015 startete er dann noch ein Studium, Spanisch und Französisch für das Lehramt am Berufskolleg, dass er 2020 abgeschlossen haben wird.
Geschichten wollte er schon immer erzählen und nach einem ersten Band mit Kurzgeschichten hat er sich jetzt entschieden, endlich einen Roman zu schreiben. Und das ist nur der erste von vielen, die schon in der mentalen Schublade liegen und nur darauf warten, endlich zu Papier gebracht zu werden. 
 
 

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