Tini Wider – Zeitenchaos

Buchtipp Nr. 305

Tini Wider – Zeitenchaos

Hals über Kopf flüchtet Pepper vom kleinkarierten, einengenden Dorf und vor allem ihrem Jetzt-Ex-Freund in die Großstadt London, was eigentlich schon immer ihr Plan gewesen war.
Doch dann, ohne offensichtlichen Regeln und Gesetzen zu folgen, wird sie von einer scheinbar harmlosen Taschenuhr einen Tag in der Zeit zurückgeschleudert. Was vorerst spannend und aufregend erscheint endet in einer Katastrophe, die Pepper unbedingt wieder rückgängig machen muss. In all dem Chaos trifft sie ständig auf Noah, einem jungen Mann, der definitiv die Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern lässt und dem sie irgendwie nie ausweichen kann. Zufall? Bei dem Versuch wieder alles richtig zu stellen, erleben Pepper und Noah ein London in verschieden Jahrzehnten, in welche sie diese seltsame Uhr katapultiert.
Nach mehreren Hindernissen schaffen sie es wieder zurück in ihre Zeit, doch jetzt findet Pepper sich unvermutet in den Armen ihres Ex-Freundes wieder …

Vielen Dank!

Ihr

Unterschrift

Tini Wider

Tini schreibt und lebt in Kanada? Moment mal, wie kam das denn? Seit sieben Jahren mittlerweile, lebe ich mit meinen zwei Mädels, meinem Mann und zwei Katzen im Westen von Kanada. Vor ungefähr fünf Jahren hat mich dann eine unbändige Schreiblust gepackt, von der ihr euch jetzt ein Bild machen könnt. Die große Sehnsucht in einem englischsprachigen Land zu wohnen war schon immer tief in mir verankert. Außerdem muss ich wohl irgendwo einmal ein Nomadengen abbekommen haben. Denn Umziehen und Neuanfänge finde ich nicht angsteinflössend, im Gegenteil eher spannend und aufregend. Und das eigentlich schon seit meinem sechzehnten Geburtstag. Leider kam nur immer und immer wieder etwas dazwischen. Doch kurz vor der Geburt meiner zweiten Tochter habe ich dann, von Wien aus um ein Arbeitsvisum in Kanada angesucht. Einfach so. Das Ansuchen war super easy wie man hier so schön sagt. Sechs (!) Jahre und schon am Rande der Verzweiflung später, hielt ich dann völlig überraschend doch endlich meine Permanent Residency in den Händen. Und ab dann ging es rasend schnell. In Wien hatte ich schon beim Film im Produktionsdepartment gearbeitet und so klappte das auch ganz hervorragend in Vancouver. Allerdings statt Filme zu drehen arbeite ich jetzt an Animationsprojekten. Denn gib mir etwas zu organisieren und koordinieren und ich laufe zur Höchstform auf. Trotz allem Erfolg (und mittlerweile arbeite ich als Animation Line Producer) hat mir immer etwas gefehlt. Die Aussage – Nur, weil Du bei etwas gut bist, heißt das nicht, dass das Deine Leidenschaft ist – trifft bei mir voll und ganz zu. Und auch wenn meine Arbeit richtig Spaß macht, ist das Schreiben eine kreative Ausdrucksform, die mich rundherum glücklich macht. Funfact: Schon im ersten Jahr in Kanada hat mir die deutsche Sprache so gefehlt, dass ich nur noch deutschsprachige Hörbücher gehört habe. Und dann wollte mein Buch ja unbedingt auf diese Welt. So haben sich Pepper und Noah ihren Weg in mein Herz und aufs Papier geschrieben.

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