Udo Meeßen – Ja Herrin – Sklavin aus Liebe

Buchtipp Nr. 724

Udo Meeßen – Ja Herrin – Sklavin aus Liebe

Es beginnt ganz harmlos. Die neunzehn Jahre junge Evelyn, von ihren Freunden Evy genannt, muss erkennen, dass ihr Verlobter sie betrügt, bricht daraufhin aus dem goldenen Käfig aus und, enttäuscht von den Männern, sucht sie Kontakt in der Lesben-Szene.
Sie gerät an die wohlhabende Mittdreißigerin Juliane, welche ihr gibt, wonach sie sucht. Liebe, Aufmerksamkeit und Fürsorge. Aber schon bald muss sie erkennen, dass sie für Juliane nicht mehr als ein Spielzeug und auf dem besten Weg in die Versklavung ist. Sie weiß, dass Juliane sie als ihren Besitz betrachtet und verlangt, dass sie sich uneingeschränkt ausliefert, sich ihr zu Willen macht und, dass sie sie ihrer Freiheit beraubt, sie benutzt und unterwirft.
Sie gleitet ab in ein düsteres Szenario, in welchem sie nur noch Objekt und Spielzeug ist. Rechtlos, gedemütigt, geschunden und ausgeliefert, kann sie nicht mehr entkommen und muss sich unterwerfen, wenn sie überleben will. Sie ist verloren, Juliane auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, gibt sich selber auf, lebt ihre Rolle als Objekt und Sklavin, bis sie an Gunessa aus Stockholm verkauft wird.

Ja Herrin Sklavin aus Liebe scaled

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