Wioletta Klinicka – Der Letzte Schrei

Das Buch

Beim Herausgehen aus dem Bad erblickte ich im Spiegel das Gesicht einer vom Leben besudelten Frau. Meine Haare riefen tatsächlich nach Gnade, der mit Trauer getränkte Blick reichte nicht weiter als das eingebildete Bild der Realität. Zu trockene Lippen verlieren ihre Üppigkeit. Nein, ich joggte nicht und vielleicht schade, weil dann würde die Haut etwas Glanz und Rosigkeit bekommen. Sucht und verdammter Kraftmangel, sich aus diesem Gedanken-Amok herauszureißen – was kann eine verwundete Frau zur erneuten Öffnung dem Leben gegenüber überzeugen?

Die Liebe verleiht nicht nur Flügel, Liebe verwundet, Sehnsucht verwundet, eine unendlich große Leere drückt und verhindert freien Sauerstofffluss. Und ehe du dich versiehst, vergehen Tage, Wochen und Monate. Und wenn der Schmerz nachlässt, bist du gewöhnt, an den – es könnte scheinen – Einzigen, den du lieben kannst, zu denken.

 
 

 

coffee cup

 

 

 


Vielen Dank!

Ihr 
Unterschrift

Der letzte Schrei
Wioletta Klinicka

Wioletta Klinicka

 
 
 

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